Warum es die “Neuen” in der Klassikforenszene schwer haben….

Liebe Leserinnen und Leser,

die letzten Kommentare im “Tamino-Austritte” Artikel veranlassen mich, ein neues Thema hier zu eröffnen, denn der Kommentator/die Kommentatorin Philine schreibt etwas, was mir in Foren völlig anderer Fachgebiete ebenfalls aufgefallen ist:

Zitat:

Ich studiere die Forenszene nur sehr lange und mache immer dieselben Erfahrungen: Alteingesessene Mitglieder werden (aus oft nicht nachvollziehbaren Gründen, meist aber, weil sie sich ohne Rücksicht auf Verluste die Queen-Bee-Position samt Jüngerschaft erkämpfen) gehuldigt, Neulinge werden in ihre Schranken verwiesen, vor allem, wenn sie wirklich was auf dem Kasten haben.

Ist das wirklich so? Und wenn ja, warum?

3 Antworten auf “Warum es die “Neuen” in der Klassikforenszene schwer haben….”

  1. adolf schmidt sagt:

    Nein, das ist nicht so. Und jetzt geh in deine Schranken (nerv nicht), ich schreibe hier schon laenger als du. Ausserdem ist mie das zu viel auf dem Kasten

  2. Tschabrendeki sagt:

    :)
    Nee, ich habe diese Erfahrung nicht gemacht. Ganz im Gegenteil.

  3. Frank Georg Bechyna sagt:

    Lieber Holger :

    ein sorgfältige Durchsicht von mir in dem Tamino-Klassikforum.at beweistt gerade bei wenig versierten Autoren und bioöogisch jüngeren “Beiträglern” in der Zeit seit Mitte 2009 das Gegenteil . Sie schreiben drauflos , attackieren fleissig u d fallen im Gegnsazu zu der ÖLage etw 2003 - 2006 dadurch auf , dass sie leider auch eine permante Angst hhaben. Nicht vor den anderen Autorenkollegen , sondern vor dem Forenchef . Ich schreibe und dsga eihne immer wieder , dass dies nicht begründet sei .

    Ich weiss natürlich, dass die statistisch nicht wirklich aussagekräftig ist ( zu kleine Fallzahl derzeit ) .

    Dennoch eine Mitteilung über eine erste Analyse .

    Einen guten Abend ,

    Frank

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