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26.3.2010 von admin.
Antony Hegarty nimmt exklusive Interpretation der Arie
„Nessun Dorma“ für Lavazza auf und stellt sie im Internet
zum freien Download zur Verfügung
In Zusammenarbeit mit Lavazza hat Antony Hegarty, bekannt als Frontsänger der Band „Antony and the Johnsons“ und durch seine Soloprojekte, die Arie Nessun Dorma aus der Puccini Oper Turandot neu interpretiert. Das Stück wurde mit dem Roma Sinfonietta Orchester eingespielt und steht ab sofort unter Calendario Lavazza 2010 zum freien Download zur Verfügung.
Die Kooperation ist im Rahmen des 18. Lavazza Kalenders entstanden, der dieses Jahr von Miles Aldrige fotografiert wurde. Der renommierte britische Fotograf inszenierte seine Bilder nach italienischen Klassikern der Musikgeschichte wie beispielsweise Guarda Che Luna, ‘O Sole Mio, Con Te Partirò oder Nessun Dorma.
Die Verbindung von Musik und Fotografie wurde für den diesjährigen Kalender um eine weitere sinnliche Komponente erweitert.
Neben den beeindruckenden Fotografien Aldriges´ bietet Antony Hegarty eine Interpretation der Arie aus Turandot. Die Orchestrierung der Aufnahme entstammt dem Original, während Antony Hegarty mit seiner markanten, bebenden und tragenden Stimme dem Stück neues und aufregend andersartiges Charisma einhaucht.
Fotograf Miles Aldriges ist beeindruckt von der künstlerischen Fähigkeit des Briten:
“I love Anthonyʼs version of Nessun
Dorma. I think it still has the melody that
we know very well from the original
Puccini song but Anthony has given it a
sort of extra menace like a bird trapped in
a closed department store.”
Der Lavazza Kalender
Bereits 1991 hat sich Lavazza der Kunst verschrieben und veröffentlicht jährlich einen Kalender mit Modefotografie an der Schnittstelle zur Kunst. Die Liste der beteiligten internationalen Künstler liest sich wie ein Whoʼs who der zeitgenössischen Fotografie und ist zum Spiegel konzeptueller Modefotografie geworden.
Vertreten waren bisher unter anderem: Miles Aldrige (2010), Annie Leibovitz (2009), Eugenio Recuenco (2007), Erwin Olaf (2005), David LaChapelle (2002), Ellen Von Unwerth (1995) und Helmut Newton (1993).
Mit demselben Enthusiasmus, mit dem sich Lavazza im Kunst- und Kulturbereich engagiert, widmet sich das Unternehmen leidenschaftlich der eigenen Profession - dem Kaffee. Seit über 100 Jahren zählt Lavazza zu den führenden Kaffeeröstereien und -anbietern in Italien mit einer wachsenden Fangemeinde von Kaffeeliebhabern weltweit.




www.lavazza.com
Download Antony Hegarty / Nessun Dorma unter: Calendario Lavazza 2010
Pressekontakt Deutschland
FLORA&FAUNA MEDIA
Anne Bretschneider / Schönhauser Allee 149 / 10435 Berlin Tel.
Fax +49 30 440 10 313 / anne.bretschneider@florafaunamedia.eu
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11.3.2010 von admin.
Liebe Leserinnen und Leser,
als ich heute Morgen, wie eigentlich jeden Tag, die Portalseite des Tamino-Klassikforums aufschlug, stieß mir dieser Thread sofort ins Auge. Ausnahmsweise möchte ich mich deshalb heute in diesem blog einmal konstruktiv äußern, da ich ja im entsprechenden Tamino-Thread nichts hereinschreiben kann. Ich denke aber, daß Antworten auf die von HerrnSchmidt gestellte Frage auch aus Sicht eines “Mitlesers” interessant sein könnten.
Zunächst zur Methode:
- Einstieg über die Portalseite, dort Anzeige der letzten Beiträge
- Auswahl der Lesethemen nach AUTOR, nicht nach Thema
- dann nach ein kurzer Klick auf die Forumhomepage, um zu schauen, ob in den Bereichen “Neuigkeiten” und “Feuilleton” etwas neues geschrieben wurde, denn diese Bereiche tauchen auf der Portalseite nicht auf
Dieses Procedere ungefähr 3-4mal am Tag. So, was sind nun für einen Mitleser die Schwerpunkte?
Leider viel zu häufig die “chronischen” Themen, Tägliche Gedenkminute, Neuerscheinungen und ähnliche Dauerbrenner. Für jemanden, der auf der Suche nach wirklich interessanten Diskussionen ist eher uninteressant. Interessanter sind dann die schubweise auftauchenden Themen, wie z.B. aktuell der Callas Thread. Der “Mitleser” erkennt auf der Portalseite, ob ein Thema aktiv ist. Leider sind es immer wieder die selben Autoren, die als letzter Beitragender aufgeführt sind.
Kurzum:
Für mich als Tamino-Gast gibt es derzeit keine Schwerpunkte, insgesamt erscheinen die Themen, in denen traffic herrscht, eher farblos. Es fehlen zugkräftige Autoren.
Was ist mit Holger Sambale z.B.? Warum ist er nicht mehr dabei? Holger hat sich nie um die interforianischen Scherereien gekümmert, und immer sachbezogen und hochkompetent geschrieben. Warum wurde er hinausbefördert?
Die Liste der Namen ist lang. Die vielen Versuche, neue interessante Threads oder Threadserien zu starten wirken auf einen Beobachter wie ein kläglicher Versuch, Farbe in das zur Zeit eher blass wirkende Forum zu bringen. Eine Lösung für dieses Problem sehe ich derzeit nicht, weil der Forenchef systematisch daran arbeitet, die Lage zu verschlimmern.
Er hat nicht begriffen, daß das Kapital seiner Plattform nicht er ist, sondern die Autoren.
Steht das Tamino-Klassikforum vielleicht vor dem Aus? Diese Fragestellung kommt nicht von mir, sondern von einem aktiven Tamino-Mitglied, aus dessen Zuschrift ich hier nun auszugsweise zitiere:
Es ist fast faszinierend , welche Autoaggressionen Alfred Schmidt wohl gerne zulässt durch ebenso dumme wie fanatische “Beiträge” in seinem angeblich sorgfältig moderierten Musikforum .
Und dies , nachdem er dies nach den Ereignissen dort in 2006 , 2008 , 2009 und auch 2010 nun eigentlich an sich selbst schmerzhaft hatte miterleben müssen .
Kaum noch sinnvolle Beiträge mit entsprechenden Beiträgen ( dazu u. a. Bernd Kloeckner in 2009 oder Florian Voss in 2010 oder der Lullist und Ulli sowie einige Ex - Mitglieder , besonders Damen , in 2009 / 2010 ) .
WalterT , langjähriges Mitglied , schreibt praktisch nichts mehr . Die Liste ist sehr lang geworden .
Auf Reaktionen bin ich sehr gespannt….
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